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Offene Worte

Neu:

OLYMPE Heft 28 : Offene Worte - Zur Aktualität von Iris von Rotens "Frauen im Laufgitter"
CHF 21.00

Vor fünfzig Jahren hat das -männliche- Stimmvolk das Frauenstimmrecht abgelehnt. Monate vorher ist Iris von Rotens wegweisendes Werk "Frauen im Laufgitter" erschienen, eine akribische Analyse des westeuropäischen Geschlechterregimes,  zu der auch eine detailierte Kritik am fehlenden Stimmrecht der Schweizer Frauen gehörte.

OLYMPE nimmt das doppelte Jubiläum zum Anlass für eine erneute Auseinandersetzung mit "Frauen im Laufgitter". Nicht Iris von Roten als Person steht dabei im Mittelpunkt, sondern ihr Text.
Was hat er damals bewirkt und wie kann er heute noch und wieder gelesen werden?

Mit Beiträgen von: Regina Wecker, Heidi Witzig, Sarah Schilliger, Annette Hug, Fleur Weibel, Elisabeth Joris, Isolde Schaad et al.

Auch bei uns erhältlich:

Iris von Roten: Frauen im Laufgitter
978-3-905561-09-8
eFeF Verlag
CHF 31.00

Meichtry, Wilfried : Verliebte Feinde
3-250-10487-6
Ammann Verlag
CHF 59.00

Die Geschichte von Iris von Roten, Juristin und aus evangelisch-grossbürgerlichem Haus, die mit ihrem feministischen Manifest "Frauen im Laufgitter" über Nacht zur meistgehassten Frau in der Schweiz wurde, und ihrem Ehemann Peter von Roten, Jurist, Politiker und katholisch-konservativer Patrizier. In ihrer Ehe waren beide von Anfang an ökonomisch, politisch und sexuell völlig eigenständig.  Ein radikaler und intensiver Lebensentwurf in den konservativen 50er Jahren.

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