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Erich Honecker: Letzte Aufzeichnungen - Für Margot

Erich Honecker wurde im Sommer 1992 von Moskau an Berlin ausgeliefert. Er war todkrank, doch er kämpfte. Seine Erklärung vor Gericht machte die ganze Demagogie der Klage sichtbar. Honecker führte in jenen 169 Häftlingstagen Buch. "Für Margot" überschrieb er seine Aufzeichnungen. In Unterschied zu den "Moabiter Notizen", seinen politischen Erinnerungen, wird der darin sehr persönlich, so privat wie in keinem anderen Text vorher.

"Mit diesem Prozess wird das getan, was man uns vorwirft: Man entledigt sich der politischen Gegner mit den Mitteln des Strafrechts. Aber natürlich ganz rechtsstaatlich."
(Erich Honecker 3. Dezember 1992)

edition ost im Eulenspiegel Verlag
978-3-360-01837-3
190 Seiten
CHF 22.50

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