Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich, Tel: 044 241 42 32, Mo: 12-19 Uhr, Di-Do: 10-19 Uhr, Fr: 9-19 Uhr, Sa: 10-17 Uhr

Willi Wottreng
Lydia Welti-Escher

Eine Frau in der Belle Époque

Montag, 29. September 2014
19.30 Uhr

in der Katakombe

Buchpräsentation mit Lesung

Apéro nach der Lesung

Eintritt frei

 

Willi Wottreng liest aus seinem neuen Buch "Lydia - eine Frau in der Belle Époque".
Danach spricht Bernd Zocher (Elster Verlag, Zürich) mit dem Autor über Lydia Welti-Escher und über die politische und kulturelle Situation zum Fin de Siècle in Zürich.  

Ebenfalls erhältlich:

Willi Wottreng war Redaktor der «NZZ am Sonntag» und ist freier Publizist. Er hat sich als Autor von packenden zeitgeschichtlichen Büchern etabliert, deren Protagonisten meist am Rand der Gesellschaft angesiedelt sind. Mit seinen präzise recherchierten und flüssig geschriebenen Geschichten begeistert Wottreng ein breites Publikum.

Willi Wottreng: Lydia - Eine Frau in der Belle Époque
Elster Verlag
ca. 272 Seiten, gebunden
9783906065229
CHF 39.80
Soeben erschienen.


Die Belle Epoque: Das ist Gründerboom, Industrialisierung, Immobilienkrise und gesellschaftliche Skandalisierung von unmoralischem Verhalten. Mittendrin befindet sich Lydia Welti-Escher (1858-1891), Tochter des Eisenbahnkönigs Alfred Escher. Ihre Liebesgeschichte erschütterte die Haute-Volée. Dieser große Schweizer Stoff ist immer wieder behandelt worden, nie aber stand die Patrizierin so als Vertreterin einer ganzen Epoche da – mit ihren Krisen und ihren Karrieren.

Der bekannte Historiker und Journalist Willi Wottreng hat die Dokumente neu gesichtet und bewertet. So zeichnet er das überraschende Bild der bisher wenig bekannten Belle Epoque in Zürich – und das Leben einer emanzipierten Adeligen und eigensinnigen Frau.

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