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Brändle / Koller
4 : 2

Die goldene Zeit des Schweizer Fussballs 1918-1939

Trendsetter in Sachen Fußball: die Schweiz in den »Goldenen Zwanzigern«.

Die spannende, kritische und zugleich erstaunliche Analyse
einer bewegenden Epoche

Das bewährte Historiker-Duo Fabian Brändle und Christian Koller (bekannt vom vergriffenen Standardwerk "Goal - Kultur- und Sozialgeschichte des modernen Fussballs") schreibt wieder Schweizer Fussballgeschichte.

Zum Titel:
Mit 4:2 besiegte die Schweizer "Nati" an der WM 1938 die grossdeutsche Auswahl und warf damit diese aus dem Turnier.
Das war der Höhepunkt dieser goldenen Aera.

Das Umschlagbild zeigt die Platzwahl zu diesem historischen Spiel.

 

Fabian Brändle / Christian Koller
4 zu 2 - Die goldene Zeit des Schweizer Fussballs 1918-1939
176 Seiten, gebunden
Verlag die Werkstatt, Göttingen
9783730700907
CHF 29.50

Die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen war die Blütephase des Schweizer Fußballs. Zweimal erreichten die Eidgenossen das Viertelfinale einer Weltmeisterschaft und holten 1924 beim olympischen Fußballturnier in Paris die Silbermedaille.

Zudem zählte die Schweiz seinerzeit zu den innovativsten Kräften im europäischen Fußball, mit modernen Klubs und mit einer der ersten Profiligen in Europa. Spieler wie »Max« und »Trello« Abegglen oder Severino Minelli prägten jene Phase, in der Fußball in der Schweiz enorme Popularität genoss. Der Höhepunkt wurde bei der WM 1938 erreicht, als die Schweizer »Nati« die großdeutsche Auswahl mit 4:2 bezwang und damit aus dem Turnier warf. Ein sportlicher Erfolg, der angesichts der aggressiven Politik Hitler-Deutschlands von vielen Eidgenossen als ein Teil der »geistigen Landesverteidigung« betrachtet wurde.

Fabian Brändle und Christian Koller haben ein ebenso fundiertes wie unterhaltsames Porträt der goldenen Zeit des Schweizer Fußballs verfasst, das üppig bebildert ist.

Fabian Brändle (*1970), Historiker, forscht und publiziert zur Geschichte der Demokratie, zur vokskultur, zur Geschichte des Sports, zur popularen Autobiographik und zur Geschichte des Folk. Geschichte von unten!

Christian Koller (*1971) studierte Geschichte, Wirtschaft und Politikwissenschaften. Seit 2011 ist er Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich und seit 2014 Leiter des Schweizerischen Sozialarchivs.

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