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Mark Fisher
Gespenster meines Lebens

Depression, Hauntology und die verlorene Zukunft

„Natürlich kann man sich die Zukunft nicht einfach zurückwünschen.  Aber man kann darauf aufmerksam machen, dass wir eine Zukunft verloren haben. Die Melancholie, mit der ich diese Entwicklung betrachte, ist eine Form der Weigerung, mich damit abzufinden – ein melancholisches Festhalten an der Sehnsucht nach einer anderen Zukunft. Ich weigere mich zu glauben, dass das Objekt meines Begehrens einfach verschwunden ist.“ (Mark Fisher)

Ebenfalls erhältlich:



Mark Fisher; Gespenster meines Lebens
Depression, Hauntology und die verlorene Zukunft
256 Seiten, broschiert
(Reihe Critica Diabolis)
Edition Tiamat
9783893201952
CHF 25.90

„In Gespenster meines Lebens“ erkundet Mark Fisher eindringlich die Verbindungslinien zwischen Pop, Politik und Alltagsleben unter dem affektiven Regime des digitalen Kapitalismus.

Mark Fischer ist der Autor der in deutscher Sprache erschienen Flugschrift "Kapitalistischer Relismus ohne Alternative?" (VSA, 2013). Er schreibt u.a. für "Sight & Sound", "The Wire", "The Guardian", "Film Quarterly" und "frieze". Er lehrt am Goldsmiths, University of London, sowie an der University of East London und lebt in Suffolk.

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