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Ferienlesetipp
von Yasemin Hutter

Buchhändlerin

© Goran Basic

Marilyn Yalom: Wie die Franzosen die Liebe erfanden. Neunhundert Jahre Leidenschaft

Marilyn Yalom erzählt unterhaltsam und mit grosser Leichtigkeit von der Geschichte und der Seele der Franzosen. Anhand von zahlreichen Beispielen aus der französischen Literatur, Biografien von Autoren und Anekdoten, auch aus ihrem eigenen Leben, fasst sie das französische Liebesverständnis der Jahrhunderte gekonnt zusammen. Es macht definitiv Lust auf (noch) mehr Literatur.

 

Marilyn Yalom; Wie die Franzosen die Liebe erfanden. 600 Jahre Leidenschaft.
Kulturgeschichte.
448 Seiten, gebunden
9783862200382
Graf Verlag
CHF 27.50

 

 

Wurde die Liebe in Frankreich erfunden? Marilyn Yalom geht dieser unterhaltsamen Frage anhand berühmter Meisterwerke der Literatur nach – subjektiv, fundiert und mit viel Humor. Nicht umsonst sind Wörter wie Rendezvous, Tête-à-tête, Ménage à trois, Amour fou überall auf der Welt ein Begriff.

 

Von der raffinierten Erotik der Gefährlichen Liebschaften bis zur berechnenden Sinnlichkeit einer Madame Bovary, von der offenen Ehe zwischen Sartre und Beauvoir bis zum exotischen Liebhaber der Marguerite Duras – am Ende steht immer die uralte Frage: Was macht die Liebe aus? Trieb oder Gefühl? Seele oder Intellekt?

 

 

© paris-expat.com

Marilyn Yalom ist Professorin für Französische Literatur und Senior Scholar am Institut für Gender Research an der Stanford University und ist eine herausragende Gelehrte ihrer Generation. Sie veröffentlichte zahlreiche Werke, die sich durch wissenschaftliche Fundiertheit, provokante Thesen und ihren mitreissenden Stil auszeichnen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Psychiater Irivin D. Yalom in Palo Alto.

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