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Ferienlesetipp
von Yasemin Hutter

Buchhändlerin und Fachlehrerin

© Goran Basic

Marisha Pessl; Die amerikanische Nacht

Immer tiefer und tiefer wird der Leser in die unheimliche und düstere Welt des Horrorfilmregisseurs Stanislav Cordova hineingezogen, dessen Filme so abgründig und böse sind, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Der Autorin gelingt es eine reizvoll-gruselige Atmosphäre zu schaffen, die einen beim Lesen in den Bann zieht. Mir hat die Lektüre etliche schlaflose Nächte bereitet und nicht nur, weil ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Das Buch ist eine literarische Wucht.

Ebenfalls erhältlich:

Marisha Pessl; Die amerikanische Nacht.
"The American Night" aus dem Amerikanischen übersetzt von Tobias Schnettler
Roman.
800 Seiten, broschiert
978-3-596-18332-6
Fischer Taschenbuchverlag
CHF 19.90

 

Ashley ist tot – gerade mal vierundzwanzig - eine Leiche in einer verlassenen Lagerhalle Manhattans. Ein Unfall? Oder Selbstmord? Und was hat Cordova – der übermächtige Vater und besessene Filmemacher mit ihrem Tod zu tun? Der Schlüssel zum Geheimnis liegt in seinen magischen Filmen, die nach und nach zu einer Wirklichkeit werden, aus der es kein Entkommen gibt. Ein Meisterwerk – souverän, tödlich, perfekt.

 

© David Schulze

Mit ›Die alltägliche Physik des Unglücks‹ wurde Marisha Pessl 2006 weltweit als literarisches Wunder gefeiert. »Die amerikanische Nacht« ist ihr zweiter Roman. Marisha Pessl wurde 1977 in North Carolina geboren und studierte Englische Literatur an der Columbia University. Sie lebt in New York.

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