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Urs Hardegger
Es gilt die Tat - Zürich im Herbst 1917

Roman

Montag, 22. Mai 2017
19.30 Uhr

in der Katakombe

Buchvernissage mit Lesung

Urs Hardegger liest aus seinem neuen Buch "Es gilt die Tat - Zürich im Herbst 1917", welches im Mai im Verlag Th. Gut (Baeschlin Gruppe) erscheint.
Das anschliessende Gespräch mit dem Autor führt Rico Valär (Kulturwissenschaftler und Journalist).

Am 17. November 1917 stirbt der Aktivist Fritz Liniger durch eine Kugel der Polizei. Er ist eines der Opfer der mehrtägigen Krawalle in Zürich- Aussersihl. Liniger verkehrt in den Kreisen der Sozialistischen Jugend-Organisation, die sich im Verlauf des Krieges zu einer immer radikaleren antimilitaristischen Kraft entwickelt hat. Ein Drahtzieher ist er jedoch nicht; er steht zur falschen Zeit am falschen Ort.

Der Roman beleuchtet die Umstände, die zum Tod des neunzehnjährigen Metallarbeiters geführt haben. Dabei fängt der Autor gekonnt die Stimmung einer Stadt ein, die im Herbst 1917 immer drastischer die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs zu spüren bekommt.


Eintritt frei

Signierung und Apéro nach der Lesung

 

Diese Veranstaltung erfolgt in freundschaftilicher Zusammenarbeit mit dem Verlag Th. Gut (Baeschlin)

 

Ebenfalls erhältlich:

Urs Hardegger,
Jahrgang 1957, wuchs in Fahrweid-Weiningen im Zürcher Limmattal auf.
Er war über viele Jahre als Primarlehrer und Schulleiter tätig. Nach einem Abschluss in Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik an der Universität Zürich amtete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Heute arbeitet Urs Hardegger als freischaffender Publizist, Dozent und Buchautor. 

Urs Hardegger: Es gilt die Tat - Zürich im Herbst 1917
Roman. 192 Seiten, gebunden mit Bildteil
Th. Gut Verlag (Baeschlin Gruppe)
9783857172311
CHF 29.90

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