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RISS Zeitschrift für Psychoanalyse / Freud Lacan
Unterscheiden: Lacan Freud

Heft Nr. 85 - 1 / 2017

 

NEU finden Sie bei uns die jeweils aktuelle Nummer der Zeitschrift RISS und auch einzelne ältere Nummern.

 

RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse

Halbjährlich erscheint die Zeitschrift für Psychoanalyse, RISS zu Themen wie Affekte, Flucht, Geburt, Lachen… Seit #81 (2015) zeichnet der akademische Verlag VISSIVO für die Herausgabe verantwortlich.
Neu hinzugekommen ist die Sonderpublikation ANRISS und startet die Reihe mit der Themennummer über den “Iran und die Psychoanalyse”

Der psychoanalytische Diskurs nach Freud und Lacan soll durch die Zeitschrift RISS belebt und mitgestaltet werden. Sie nimmt die Herausforderung an, durch andere Ansätze auf ihre Tauglichkeit geprüft zu werden und dadurch den noch unausgeschöpften Dialog voranzubringen. Das geschieht durch Reflexion von Praxiserfahrungen, aber auch durch Einbezug von Linguistik, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte, Filmwissenschaften, Ethnologie, Mathematik u.a. Disziplinen. Die einzelnen Nummern können thematisch wie auch gemischt aufgebaut sein.

LESERSCHAFT
Praktizierende Psychoanalytiker, an Psychoanalyse Interessierte (Sprachwissenschaftler, Philosophen, Kulturschaffende, Pädagogen, Historiker, Ethnologen u.a.) Die exklusiv für RISS verfassten Beiträge sowie Übersetzungen von anerkannten Analytikern, dazu die schlichte Gestaltung machen diese Zeitschrift für Leser und Inserenten zu einem wichtigen Forum für die lacanianische Psychoanalyse. RISS ist weltweit in vielen Bibliotheken online oder physisch erhältlich und bleibt als Arbeitsinstrument weit über das Erscheinungsdatum hinaus aktuell.

GESCHICHTE
RISS (ISSN 1019-1976) wurde 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli in Zürich, Schweiz, gegründet. Mit #41 (1998) wurde die Herausgeberschaft v.a. von Raymond Borens, Andreas Cremonini, Christoph Keul, Christian Kläui und Michael Schmid übernommen und RISS von Turia + Kant, Wien, verlegt. Bis # 80 blieben Andreas Cremonini, Christoph Keul und Michael Schmid als Herausgeber tätig, ergänzt durch wechselnde Gastherausgeber. Der RISS-Gründer ist nun wieder Herausgeber.

Weitere Informationen zur Zeitschrift und dem Redaktionsteam unter www.editionriss.com

Abonnements bitte direkt beim Verlag bestellen.

Wir können Sie gerne avisieren, wenn wieder ein neues Heft erscheint und auf Wunsch auch ein Exemplar für Sie reservieren. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf: info@volkshausbuch.ch

Ebenfalls erhältlich:

RISS - Zeitschrift für Psychoanalyse
(ISSN 1019-1976)

Aktuelle Ausgabe: RISS #85 (2017/1)
Unterscheiden: Lacan / Freud
Softcover, A5, 172 S.
ISBN 978-3-03846-024-4
CHF 24.00

Inhalt RISS #85 
UNTERSCHEIDEN: LACAN / FREUD:

Editorial
Regula SchindlerDas Fenster zum Hof: Sinn, Unsinn, Ab-Sinn. Streiflichter auf die ternäre Verknüpfungslogik Lacans in ihrer Verbindung zur Deutung
Claus Rath:Einige Beziehungen zwischen Lacan’scher jouissance und Freud’scher Lust  
Christian Kläui: Freuds gewachsener Fels und Lacans Objekt a
Marc Lévy: Ein Unterschied zwischen Freud und Lacan in der Frage des Endes einer Analyse  
Sandrine Aumercier: Das Nicht-Geschlechterverhältnis: ein Axiom?   
André Michels: Es gibt kein Geschlechtsverhältnis. Das Paradox der Liebe
Max Kleiner: Die Psychose bei Freud und Lacan  
Karl-Josef Pazzini: Es gibt: keinen Geschlechtsverkehr, aber Pornographie  
Buchbesprechungen
Hans-Dieter Gondek: Dominik Finkelde: Exzessive Subjektivität      
Karl-Josef Pazzini: Robert Heim, Emilio Modena (Hg.): Jacques Lacan trifft Alfred Lorenzer. Über das Unbewusste und die Sprache, den Trieb und das Begehren
Karl-Josef Pazzini: Jahrbuch der Psychoanalyse. Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte 72, Themenschwerpunkt: Liebe   Timo Storck: Eric L. Santner: Was vom König übrigblieb. Die zwei Körper des Volkes und die Endspiele der Souveränität
Abstracts und Schlüsselwörter (d/f/e), Autoren

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