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Tod - Hass - Sprache.
Psychoanalytisch

Montag, 18. September 2017
19.30 Uhr

in der Katakombe

Buchpräsentation und Gespräch

Markus Fäh spricht mit Christian Kläui über sein neues Buch «Tod – Hass – Sprache. Psychoanalytisch»,  das kürzlich im Wiener Verlag Turia + Kant erschienen ist. 

Christian Kläui entfaltet in seinem Buch die bei Freud angelegten Zusammenhänge von Tod, Hass und Sprache und zeigt,
dass mit der Entstehung des «psychischen Apparats» auch eine Tendenz entsteht, die sich gegen diesen richtet. Mit dem
psychischen Apparat und mit der menschlichen Sprache sind Hass und Destruktivität immer schon da. Will man ihre menschliche
Spezifität verstehen, reicht es nicht, sie darauf zu reduzieren, Gegenstück zur Liebe oder Ausdruck naturgegebener
Aggressivität zu sein.

 

Apéro nach dem Gespräch

Eintritt: CHF 10.00 (freie Platzwahl)


Das ist eine Veranstaltung in unserer Reihe "Psychoanalytische Literatur im Gespräch", organisiert von Thomas Merki, Dani Meili und der Buchhandlung im Volkshaus.

Ebenfalls erhältlich:

Chritian Kläui, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Arbeitet als Psychiater, Psychoanalytiker und Supervisor in freier Praxis in Basel. Arbeitsschwerpunkte: Theorie der psychoanalytischen Praxis; Lehre und Weitergabe der Psychoanalyse; Melancholie und Depression; Phänomene der Übertragungsliebe. Jahrelanger Mitherausgeber des RISS, Zeitschrift für Psychoanalyse Freud/ Lacan und Autor des Lehrbuches "Psychoanalytisches Arbeiten - Für eine Theorie der Praxis", welches 2015 in dritter Auflage erschienen ist.

Christian Kläui: Tod - Hass - Sprache. Psychoanalytisch
239 Seiten, Klappenbroschur
Turia + Kant Verlag, Wien
9783851328639
CHF 36.90

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