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Angelika Reitzer:
Obwohl es kalt ist draussen

Roman

Tommy Egger empfiehlt als Ferienlektüre:

Angelika Reitzer erzählt eine Liebesgeschichte, vom Glück und davon, was in seinem Schatten wächst: die Lust, es aufs Spiel zu setzen.
Barbara konnte sich für ihr Leben nicht mehr wünschen. Aber wie groß kann das Glück sein, wenn man weiß, dass es wenig braucht, um es zu zerstören? Ohne nachzudenken, im Überschwang vielleicht, aus Lust, alles aufs Spiel zu setzen: die Beziehung (Ante, ihre große Liebe), die Familie (zwei Kinder, bald drei), das eigene Leben (in Sicherheit, mit allen Freiheiten). Nicht dass Barbara das alles immer genau so wollte; früher war sie viel unterwegs, Paris, London, als Model, auf Partys. Manches hatte anders kommen können, hat sich einfach so ergeben. Aber wenn sie daran denkt, schwindelt ihr, vor Glück, aber auch vor Angst. Als hinge alles am seidenen Faden. Obwohl es durch nichts bedroht ist außer durch sie selbst. Aber warum? Warum ist es so schwierig, zufrieden zu sein?
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Frau, so intim wie behutsam, so beiläufig wie einfühlsam, und ist zugleich einer Gegenwart auf der Spur, in der der Wille zur Selbstzerstörung von Enthemmung nicht leicht zu unterscheiden ist.

Ebenfalls erhältlich:

Angelika Reitzer: Obwohl es kalt ist draussen. Roman
192 Seiten, gebunden
Jung & Jung Verlag
978-3-99027-215-2
CHF 27.90

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Angelika Reitzer, geboren 1971 in Graz, studierte Germanistik in Salzburg und Berlin und lebt heute als Schriftstellerin in Wien.
Zuletzt erschiender Romane Wir Erben (2014).
Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Hermann-Lenz-Stipendium 2007, Reinhard-Priessnitz-Preis 2008, Literaturpreis des Landes Steiermark 2014, Outstanding Artist Award fur Literatur 2016

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