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Barbara Honigmann:
Georg

Frühjahrsneuerscheinung 2019

Wenn Barbara Honigmann das Leben ihres Vaters Georg erzählt, Deutscher und Emigrant, Jude und Kommunist, dann macht ihr unvergleichlicher Ton -so lakonisch wie gewitzt- aus ihrer persönlichen Familiensaga die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts.
 
"Mein Vater heiratete immer dreißigjährige Frauen. [Nur] er wurde älter… Sie hießen Ruth, Litzy, das war meine Mutter, Gisela und Liselotte…" Das ist die private Seite einer Lebensgeschichte, die um die halbe Welt führt: Herkunft aus Frankfurt, Odenwaldschule, Paris-London-Berlin, dazwischen Internierung in Kanada, nach der Emigration der Weg in die DDR."

Ebenfalls erhältlich:

Barbara Honigmann: Georg
158 Seiten, gebunden
Hanser Verlag
978-3-446-26008-5
CHF 25.90

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© by Peter-Andresas Hassiepen

Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren. Arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, zuletzt 2018 mit dem Jakob Wassermann-Preis. Bei Hanser erschienen Damals, dann und danach (1999), Alles, alles Liebe! (Roman, 2000), Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2007), Das überirdische Licht. Rückkehr nach New York (2008),  Chronik meiner Straße (2015) und Georg (2019).                     

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