
Mara Truog/ Diogenes Verlag
Katja Früh, Hannes Lindenmeyer
Vielleicht ist die Liebe so
Die bekannte Drehbuchautorin und Kolumnistin hat ihren ersten Roman geschrieben: Witzig und tiefgründig geht es um Liebe, Tod und um eine egozentrische Mutter. Katja Früh unterhält sich mit dem Quartierhistoriker Hannes Lindenmeyer, der im Roman Anknüpfungen an Filme ihres Vaters Kurt Früh entdeckt.
Die Katakombe befindet sich unter der Buchhandlung im Volkshaus am Helvetiaplatz: Ein legendärer Ort der Zürcher Literaturszene wo seit 1940 hunderte Grössen des deutschsprachigen Raums von A wie Aklin über Bergengruen, Brecht, Dürrenmatt, Frisch, Hesse, Schaper bis Z wie Zollinger aufgetreten sind.
Katja Früh, 1953 in Zürich geboren, ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin begann sie 1978, fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 arbeitete sie beim Schweizer Radio DRS, produzierte fürs TV (u. a. die über 10 Jahre laufende Serie ›Lüthi und Blanc‹) und realisierte auch Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Seit 2014 schreibt sie eine regelmäßige Kolumne für ›Das Magazin‹ im ›Tages-Anzeiger‹. ›Vielleicht ist die Liebe so‹ ist ihr erster Roman.
Hannes Lindenmeyer, geboren 1945 in Zürich, ist als Stadtgeograf und Stadtaktivist seit über 40 Jahren unterwegs in den Straßen Aussersihls. Er versteht sich als Quartierhistoriker gemäß dem Grundsatz von Sven Lindqvist: »Grabe, wo du stehst.«



